Skat- und Kniffelturnier der SPD-Rothenburgsort am Samstag, den 19. November

27. Oktober 2011

skatturnier-rbo-2008-2Am Samstag, den 19. November findet ab 15.30 Uhr das beliebte Skat- und Kniffelturnier der SPD-Rothenburgsort statt. Mit dabei sind Carola Veit und Johannes Kahrs. Im AWO-Seniorentreff Am Rothenburgsorter Marktplatz 5 werden wir unser Turnier veranstalten. Mit 10 Euro Startgeld ist jeder herzlich willkommen. Für das leibliche Wohl wird vor Ort gesorgt. Den Gewinnern winken attraktive Preise.
Interessierte Knifflerinnen und Kniffler sowie Skatspielerinnen und Skatspieler können sich bei folgenden Personen anmelden: Heinz Wagner Tel.: 78 65 75 oder Jan Oppermann Tel.: 78 333 4

SPD-Rothenburgsort spendet Stolperstein für Rothenburgsorter

29. Juni 2011

Stolperstein_RothenburgsortDie SPD-Rothenburgsort und ich haben schon letztes Jahr einen Stolperstein für Rudolf Bartelt, geboren am 28.5.1911 in Hamburg, am 28.8.1944 gefallen im BB 999, gespendet. Rudolf war ein Genosse aus Rothenburgsort und lebte in der Marckmannstr. 100.
„In subjektiver Hinsicht hat der Angeklagte Bartelt eingeräumt, sich dessen bewusst gewesen zu sein, dass durch die Verbreitung der Zeitungen die alten Genossen zusammengefasst und durch die eingehenden Gelder die Bestrebungen der illegalen SPD gefördert werden sollten.“ Der Anklagevertreter des Hanseatischen Oberlandesgerichts am 15. August 1935.
Rudolf Bartelt wurde am 28.5.1911 als Sohn des Kranführers Rudolf Bartelt und seiner Ehefrau Martha, geb. Roggow, in Hamburg-Rothenburgsort geboren. Er besuchte die achtjährige Volksschule mit Erfolg und nahm eine Buchbinderlehre auf, während der er sich der „Gewerkschaft Graphisches Gewerbe“ anschloss. 1929 trat er der SPD bei, 1931 auch dem Reichsbanner, und fungierte von 1932 bis zum Verbot der SPD als Bezirksführer. Als er seine Stellung verlor, beteiligte er sich an der Gründung der „Erwerbslosen-Selbsthilfe“ und übernahm ehrenamtlich den Posten des Küchenmeisters. 1933 übernahm die NSV Nationalsozialistische Volkswohlfahrt (NSV) die Selbsthilfeeinrichtung und stellte ihn fest ein.
Maßgeblich setzte sich für den Wiederaufbau der SPD in Rothenburgsort Franz Wendt ein. Er sammelte die Genossen, versorgte sie mit Schriften und organisierte die Unterstützung für die Angehörigen von inhaftierten SPD-Funktionären und –Mitgliedern, zur „Aufrechterhaltung des ‚alten Geistes der SPD’ und des ‚Geistes der Solidarität’“. Rudolf Bartelt wirkte dabei mit. Es ging um die Verbreitung der „Sozialistischen Aktion“ und der „Roten Blätter“ sowie die ihm in einem Exemplar gegebene Flugschrift mit dem Tarntitel „Die Kunst des Selbstrasierens“. Die Hefte wurden verkauft oder im Dienste der Propaganda weitergegeben, die Erlöse aus den Heften flossen wie die Spenden der Unterstützungskasse in der Verantwortung des Bezirkskassierers Franz Wendt zu. Ende August 1934 wurde Rudolf Bartelt entlassen. Die Gründe dafür sind nicht bekannt. Am 15. Februar 1935 wurde er wegen „Vorbereitung des Hochverrats“ und „Verstoßes gegen das Gesetz zur Neubildung von Parteien“ in Untersuchungshaft im KZ Fuhlsbüttel eingeliefert. Der Vorwurf lautete, der Inhalt der illegal verbreiteten Schriften diene der „Zerschmetterung“ der neuen Staatsform, und die Unterstützung inhaftierter Genossen habe denselben Zweck. Die sechsmonatige Untersuchungshaft endete mit der Hauptverhandlung am 15. August 1935, dem achten Teilverfahren „Wendt und Genossen“ des Prozesses „Menke und Genossen“, in dem sich Rudolf Bartelt zusammen mit 13 Anderen zu verantworten hatte. Der Hochverratsvorwurf ließ sich nicht aufrechterhalten, so dass allein der Verstoß gegen § 2 des Gesetzes vom 14. Juli 1935 gegen die Neubildung von Parteien geahndet wurde. Das Strafmaß bewegte sich zwischen 6 Monaten und 2 Jahren. Rudolf Bartelt wurde zu einem Jahr und vier Monaten Gefängnis verurteilt. Unter Anrechnung der Untersuchungshaft endete seine Haftzeit am 8. August 1936.
Am 3. Juni 1944 erhielt Rudolf Bartelt die Einberufung zu den Landesschützen in Lübeck. Wegen seiner politischen Vorstrafe wurde er in das Bewährungsbataillon 999 versetzt und fiel am 28. August 1944 bei Riga.
Quellen: VAN-Totenliste 1968; Archiv der VVN Hamburg B 6; FZH Archiv, 833-8, SPD 1933-1945 Prozesse, Band 3, Nr. 8; Für Freiheit und Demokratie, Hamburg 2003. (Zitiert aus dem Buch Stolpersteine in Hamburg-Rothenburgsort von Hildegard Thevs in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg)

Neujahrsempfang der SPD Rothenburgsort mit Olaf Scholz

20. Januar 2011

Olaf_ScholzIch freue mich sehr, dass am Sonnabend, dem 5. Februar unser Spitzenkandidat bei unserem Neujahrsempfang zu Gast ist.
Los geht es um 15 Uhr im Stadtteilhaus “Die Rothenburg” (Vierländer Damm 3 a). Neben Olaf Scholz und mir treffen Sie dort unsere weiteren Kandidaten für Bezirksversammlung und Bürgerschaft: Jan Oppermann, Stefan Mesut Metekol und Axel Wieder. Außer für Kaffee und Kuchen ist natürlich auch für eine Kinderbetreuung gesorgt – Ehrensache ;-)

11. Dezember Weihnachtsfeier des Distriktes

24. November 2010

img_0034Unsere alljährliche Weihnachtsfeier steht ins Haus. Am Samstag, den 11. Dezember treffen wir uns um 18 Uhr zum traditionellen Grünkohlessen im Entenwerder Fährhaus. Gute Laune, weihnachtliche Stimmung und gute Hausmannskost warten auf euch.

Beide Stimmen für die SPD!

26. September 2009

An diesem Sonntag entscheiden Sie, wer Deutschland in den kommenden Jahren regiert. Sie entscheiden, wie Deutschland die Chancen der Zukunft nutzt. Die SPD will die entscheidende politische Kraft sein. Wir wollen, dass Frank-Walter Steinmeier Bundeskanzler wird.

Wir haben den Deutschland-Plan entwickelt, mit dem wir eine Strategie für die Arbeit der Zukunft und eine ökologische Erneuerung der deutschen Wirtschaft präsentieren. Es geht darum, neue Arbeitsplätze zu schaffen, eine gerechtere Einkommensverteilung zu erreichen, Deutschlands Zukunft sozial und gerecht zu gestalten. Mit Unternehmen, die sozial und ökologisch nachhaltig investieren und verantwortlich handeln.

CDU/ CSU und FDP haben in diesem Wahlkampf keine Konzepte vorgelegt. Stattdessen will eine schwarz-gelbe Bundesregierung die Zeit zurückdrehen – zurück zu weniger Arbeitnehmerrechten, zurück in weniger Sozialstaat, zurück in den ungeregelten Casino-Kapitalismus, zurück in die nicht beherrschbare Atomenergie, hin zu einer Zwei-Klassen-Medizin und einer Zwei-Klassen-Bildung.

Deutschland braucht eine starke Sozialdemokratie, die kämpft für einen stabilen Sozialstaat, für garantierte Mindestlöhne, für sichere Arbeitnehmerrechte, für Investitionen in erneuerbare Energien, für eine nachhaltige Industriepolitik, für die völlige Gleichstellung, für mehr Investitionen in Bildung, und das kostenfrei vom Kindergarten bis zum Studium, für ein Verbot der NPD. Und nur mit einer starken SPD bleibt es beim Atomausstieg!

Sie entscheiden am Sonntag: Über den Weg der alten Rezepte von schwarz-gelb oder den sozialdemokratischen Weg, der Nachhaltigkeit und Sicherheit und Chancen für alle bedeutet. Nur eine starke Sozialdemokratie und mit Johannes Kahrs eine starke Stimme für Hamburg-Mitte in Berlin garantieren das.

Deshalb bitten wir Sie: Am Sonntag beide Stimmen für die SPD.

Fußgängerüberweg Rothenburgstraße

18. Dezember 2008

anitabvIn der heutigen 7. Sitzung der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte wurde auf Antrag unserer Bezirksabgeordneten Anita Geißler einstimmig beschlossen, dass der Bezirksamtsleiter dafür sorgen soll, dass der von uns seit Jahren geforderte Fußgängerüberweg über die Ausschläger Allee Höhe Rothenburgstraße zeitnah eingerichtet wird. Besonders für die Bewohnerinnen und Bewohner der dort neu entstandenen Altenwohnungen ist die direkte Überquerung der stark befahrenen Straße zum Supermarkt und Bäcker auf der anderen Seite äußerst schwierig. Bereits im Juni 2008 wurden der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt 500 Unterschriften für eine Ampelanlage übergeben. Die Anwohnerinnen und Anwohner warten bis dato auf einen konkrete Antwort.

Infostände

14. Dezember 2008

w-infostandEs würde im Stadtteil definitiv etwas fehlen, wenn die SPD Rothenburgsort nicht um die Weihnachtszeit mit Infostand und Glühwein auf dem Rothenburgsorter Marktplatz stünde. Daher treffen Sie uns am Mittwoch, den 17. Dezember 2008, am Mittwoch, den 24. Dezember 2008 und am Sonnabend, den 03. Januar 2009 jeweils von 9 bis 11 Uhr auf dem Marktplatz. Neben Glühwein gibt es aktuelle Informationen, offene Ohren für Ihre Anliegen und für die Kleinen einen Schokoweihnachtsmann.

Bei Nacht und Nebel…

9. Dezember 2008

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Dienstagabend und schön nach der Arbeit noch einen Glühwein auf einem der zahlreichen Weihnachtsmärkte… das hört sich doch gut an! Nicht für uns Sozialdemokraten: Bei -1°C und leichtem Schneefall waren wir heute Abend mit unserem “mobilen Einsatzkommando” der SPD Rothenburgsort im Einsatz und haben unseren Infostand am 17. Dezember 2008 ab 9 Uhr auf dem Rothenburgsorter Marktplatz plakatiert.

Weihnachtsfeier im Entenwerder Fährhaus

7. Dezember 2008

w-feier08Auch in diesem Jahr wollen wir gemeinsam das Jahr bei einer gemütlichen Weihnachtsfeier ausklingen lassen. Wir treffen uns am Sonnabend, den 13. Dezember 2008 um 18 Uhr im Entenwerder Fährhaus (Entenwerder Stieg 8). Wir freuen uns auf nette Gespräche, Grünkohl und Gänsekeule, eine weihnachtliche Atmosphäre und ein bisschen Politik. Schauen Sie doch auch einfach mal vorbei.

Herzlich Willkommen!

6. Dezember 2008

vorsitzende-kleinLieber Leser, liebe Leserin,

herzlich Willkommen bei der SPD Rothenburgsort! In unserem „Elbvorort“ sind wir stolz, die Stadtteilpartei zu sein. Es gibt keine Partei in Rothenburgsort, die vergleichbar präsent ist, wie wir. Die letzte Bürgerschaftswahl hat dies belegt: Die SPD wurde hier mit 55,2% der Stimmen gewählt (Gesamtstimmen Landesliste). In unserem traditionellen Arbeiterquartier in der Nähe von Innenstadt und Zentrum leben viele ärmere und ältere Menschen – und der Besuch am Info-Stand beginnt nicht immer mit der Frage nach unserem Grundsatzprogramm. Darauf sind wir eingestellt. Mit ca. 60 Genossinnen und Genossen sind wir vor Ort aktiv. Auf diesen Seiten können Sie uns und unsere Arbeit „virtuell“ kennenlernen, sie finden unsere Gesichter und die Möglichkeit zur Kontaktaufnahmen! Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

Ihre Carola Veit
Distriktsvorsitzende

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